Neu 18/11

//Wiesbaden //Quartier Kaiserhof //happarchitecture. Plant neues Quartier

Neu 18/11

//Gelungene Konversion //Höchst Neu Erleben //Cube Magazin //



Neu 18/10

//Projekt B6 //Bauprojekt in der Fertigstellung  //Diplomatenviertel Frankfurt am Main

Neu 18/10

//Moritz Bernoully //Teamwork //Konversion //gelungene Zusammenarbeit //Teamwork

Neu 18/09

//Bauprojekt The Link //Projekt Immobilien //Kölnerstrasse

Neu 18/08

 //Neubebauung am Hermeskeiler Platz //Köln Sülz //Projekt läuft glücklich an 

Künzelsau

Campusgelände der Reinhold-Würth-Hochschule

Offener zweiphasiger städtebaulicher Realisierungswettbewerb, 2. Preis, 2016

Stiftung des Hohenlohekreises und der Stadt Künzelsau 


Projektteam: Jens Jakob Happ, Silvia Santos 

 

Entwicklung des Campusgeländes der Reinhold-Würth-Hochschule: Das Leitbild ist die Hochschule der kurzen Wege. Das Erschließungssystem wird dazu neu geordnet und erfüllt mit einer differenzierten Straßen- und Wegehierarchie die Anforderungen an einen modernen Campus. Durch Verschiebung des Mittelanschlusses von der Morsbacher Straße nach Westen und Bau eines neuen, in Stufen ausbaubaren Parkhauses unmittelbar im Zufahrtsbereich ist der Campus frei von PKW-Verkehr. Die neuen Forschungs- und Institutsgebäude F und G formen mit den Bestandsgebäuden im zentralen Bereich um die denkmalgeschützte Hofratsmühle einen großzügig dimensionierten, baumbestandenen Campus-Platz, von dem aus alle Hochschuleinrichtungen auf kurzem Weg erreichbar sind. Zum Kocher sind die Übergänge landschaftlich fließend. Das Studierendenwohnheim liegt am östlichen Rand des Wettbewerbsgebiets und profitiert von der reizvollen Lage am Kocher. Für die nutzungsoffenen Bereiche außerhalb der Hochschulerweiterung ist eine fächerförmig der Topographie folgende Bebauungsstruktur mit hoher Flexibilität vorgesehen, die auf den Anschluss der Fußgängerbrücke ausgerichtet ist. Der Bereich wird in Ost-West-Richtung von einem grünen Band für Fußgänger und Radfahrer durchzogen, das an den Campus anbindet. Der ufernahe Raum nördlich der Mittelerschliessung bleibt frei und wird landschaftlich gestaltet.