Neu 18/11

//Wiesbaden //Quartier Kaiserhof //happarchitecture. Plant neues Quartier

Neu 18/11

//Gelungene Konversion //Höchst Neu Erleben //Cube Magazin //



Neu 18/10

//Projekt B6 //Bauprojekt in der Fertigstellung  //Diplomatenviertel Frankfurt am Main

Neu 18/10

//Moritz Bernoully //Teamwork //Konversion //gelungene Zusammenarbeit //Teamwork

Neu 18/09

//Bauprojekt The Link //Projekt Immobilien //Kölnerstrasse

Neu 18/08

 //Neubebauung am Hermeskeiler Platz //Köln Sülz //Projekt läuft glücklich an 

Wiesbaden

Wohn- und Geschäftshaus

51 geförderte Mietwohnungen, Einzelhandel, Gastronomie

Eingeladener Wettbewerb, 1. Preis 2018

 

SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH

LPH 1-4, in Planung, BGF 3.717 m2

Projektteam: Jens Jakob Happ, Igor Toskovic

Zusammenarbeit: Die LandschaftsArchitekten Bittkau - Bartfelder + Ingenieure GbR

 

Die Villengebiete des 19. Jahrhunderts prägen in besonderem Maß das städtebauliche Erscheinungsbild der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Neubebauung im Dreieck zwischen Viktoria- und Frankfurter Straße ist Auftakt zum neuen „Quartier Kaiserhof“ Der Entwurf knüpft an das herausragende baukulturelle Erbe der gut erhaltenen gründerzeitlichen Bausubstanz in der direkten Nachbarschaft mit drei freistehenden, vier- und fünfgeschossigen Stadtvillen an und findet dafür eine zeitgemäße Ausdrucksform. Die drei Wohnhäuser stehen erhöht auf einem gemeinsamen, ca. fünf Meter hohen Sockel, in dem die gewerbliche Einzelhandelsnutzung Platz findet. Von der glyzinienberankten Pergola am Nordrand des Sockels, der Stadtloggia, genießt man einen schönen Ausblick auf die Innenstadt von Wiesbaden. Auf diesem Niveau liegen auch die um einen kleinen Vorplatz gruppierten Hauseingänge in die Wohngebäude. Die Sockelfassade zur Auguste-Viktoria-Straße ist von großen Bögen durchbrochen, die zur Belichtung des Markts und in den geschlossenen Feldern als Rankfläche dienen. Die Bögen nehmen Motive der Bäderarchitektur des 19. Jahrhunderts auf (das monumentale Hotel Kaiserhof und das Auguste-Viktoria-Bad standen hier), darüber haben die Baukörper eine moderne, differenzierte Formensprache. Eine Treppe führt geschützt zwischen den Bögen zur Stadtloggia im Garten der Wohngebäude.