Neu 18/10

//Moritz Bernoully //Teamwork //http://arturimages.com/search/keywords/MBY3 //Networking // 

Neu 18/09

//Gelungene Konversion //Höchst Neu Erleben //https://www.cube-magazin.de/magazin/frankfurt/artikel/gelungene-konversion?c=37 //

Neu 18/08

//Bauprojekt The Link //Projekt Immobilien //http://www.project-immobilien.com/rhein-main/immobilien/koelnerstrasse //

Neu 18/07

//Wir begrüßen in unserem Team //Hannah Becker, M.Sc. Architecture // 

Neu 18/06

 //Neubebauung am Hermeskeiler Platz //Köln Sülz //Projekt läuft glücklich an //

Platz vor dem Depot
Ecke Platz Depot
Areal Baugrundstück
Kulturcampus, Perspektive
Schwarzplan
Lageplan
Grundriss Erdgeschoss
Grundriss 1. Obergeschoss
Ansicht Carlo-Schmid-Passage
Ansicht Gräfstrasse
Schnitt
Fassadendetail
Konzeptskizze

Frankfurt am Main

Kulturcampus 1. BA

57 Mietwohnungen, Großflächiger Einzelhandel

Wettbewerb 2011, 1. Preis

ABG Frankfurt Holding
LPH 1-8, Feriggestellt, BGF 11.970 qm

Die AGB Frankfurt Holding hatte im Jahr 2011 nach eingeladenem Wettbewerb die drei erstplatzierten Büros von Jens Jakob Happ, Stefan Forster und Karl Dudler für die Planung der Wohnbebauung mit Einzelhandelsnutzung und Tiefgarage in zentraler innerstädtischer Lage ausgewählt. Das Vorhaben hat als Einstieg in die Entwicklung des Kulturcampus auf dem ehemaligen Gelände der Frankfurter Universität in Bockenheim stadträumlich besondere Bedeutung. Mit der Auswahl der Architekten war die Erwartung verknüpft, eine städtebaulich harmonische Einbindung in das Stadtteilgefüge, hohe architektonische Qualität, die Planung im Passivhausstandard, ein stimmiges Verkehrssystem (Organisation der Tiefgarage und des Anlieferverkehrs) sowie eine funktionale und architektonisch hervorragende Einbindung des Einzelhandels in die Wohnbebauung zu erreichen. Der Auslober hatte seine Vorstellungen zur städtebaulichen Einfügung und Ensemblebildung klar formuliert. Gewünscht war: „keine ,Look at me‘ Architektur, sondern eine sich ins nähere Umfeld harmonisch einfügende Gestaltung. Die Typologien der gründerzeitlichen Nachbarbebauung in der Sophienstraße sollten aufgenommen und damit eine differenzierte Architekturqualität erreicht werden. Es wird großer Wert auf eine klare Ablesbarkeit einer Vielzahl von Einzelhäusern, bestimmt durch die Hauseingänge, gelegt. Dies sollte durch eine klare Gliederung der Fassaden mit einer zeitgemäßen Interpretation der gründerzeitlichen Gestaltungsprinzipien umgesetzt werden.“

 

Realisiertes Projekt