Neu 18/03

//happarchitecture. gewinnt den 2.Preis //Wohnen in Potsdam Krampnitz //

Neu 18/03

//Wir begrüßen in unserem Team //Anna Brecht, Werkstudentin, TU-Darmstadt //Ting Zheng, Master of Science, TU-Darmstadt //

Neu 18/02

//23.00 Uhr Fliegerbombe erfolgreich entschärft //Bauprojekt The Link //happarchitecture. M.Scholz fällt ein Stein vom Herzen //


Neu 18/02

//Spolien //Bergung am Untermainkai //Bauherrn Selmi + happarchitecture. //

Neu 18/02

//Höchst Neu Erleben //1. Bauabschnitt //Richtfest 14/03/18 //Stadtrat Mike Josef //

Campus Künzelsau, Städtebauliche Entwurfsskizze
Schwarzplan
Lageplan M 1/1000
Bauplan + Schnitt
Leitplan M 1/5000
Grundriss
Modell, Künzelsau

Künzelsau

Campusgelände der Reinhold-Würth-Hochschule

Offener zweiphasiger städtebaulicher Realisierungswettbewerb, 2. Preis, 2016

 

Stiftung des Hohenlohekreises und der Stadt Künzelsau 

 

Entwicklung des Campusgeländes der Reinhold-Würth-Hochschule, das Leitbild ist die Hochschule der kurzen Wege. Das Erschliessungssystem wird dazu neu geordnet und erfüllt mit einer differenzierten Strassen- und Wegehierarchie die Anforderungen an einen modernen Campus. Durch Verschiebungdes Mittelanschlusses von der Morsbacher Straße nach Westen und Bau eines neuen, in Stufen ausbaubaren Parkhauses unmittelbar im Zufahrtsbereich ist der Campus frei von PKW-Verkehr. Die neuen Forschungs- und Institutsgebäude F und G formen mit den Bestandsgebäuden im zentralen Bereich um die denkmalgeschützte Hofratsmühle einen grosszügig dimensionierten, baumüberstandenen Campus-Platz, von dem aus alle Hochschuleinrichtungen auf kurzem Weg erreichbar sind. Zum Kocher sind die Übergänge landschaftlich fliessend. Das Studierendenwohnheim liegt am östlichen Rand des Wettbewerbsgebiets und profitiert von der reizvollen Lage am Kocher. Für die nutzungsoffenen Bereiche außerhalb der Hochschulerweiterung ist eine fächerförmig der Topographie folgende Bebauungsstruktur mit hoher Flexibilität vorgesehen, die auf den Anschluss der Fussgängerbrücke ausgerichtet ist. Der Bereich wird in Ost-West-Richtung von einem grünen Band für Fußgänger und Radfahrer durchzogen, das an den Campus anbindet. Der ufernahe Raum nördlich der Mittelerschliessung bleibt frei und wird landschaftlich gestaltet.