Neu +++++++
18/02

//Höchst Neu Erleben // Fassade ist ausgerüstet // 1. Bauabschnitt // 

Neu +++++++
18/01

//Frankfurter Metropolengespräch //Urban Future Forum //Einladung //Dämmen.Bauen.Brennen //Brandschutz und Baukultur. Wie geht das Zusammen ? //01.02.18 beginn 18 Uhr bis 20 Uhr //Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main //Ausgebucht!!! 

Neu +++++++
00/11

//Ergebnis der Preisgerichtssitzung //1. Preis happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH mit HKK Landschaftsarchitektur GmbH //Nichtoffener Wettbewerb Neubebauung am Hermeskeiler Platz in Köln Sülz


Ökosiedlung Friedrichsdorf, Quartierspark
Lageplan
Ansicht vom Quartierspark
Nordansicht
Volumenkonzept
Grundriss Erdgeschoss
Südansicht
Südansicht Baufeld 2
Grundriss Regelgeschoss
Schnitte
Vom Quartierspark
Detail Westfassade
Perspektive West

Friedrichsdorf im Taunus

51 Eigentumswohnungen 31 Mietwohnungen 

Eingeladener Wettbewerb, 2016

Frank Heimbau Gruppe Hofheim
BGF: 9.233,75 m²

Projektteam: Jens Jakob Happ, Elvis Hot, Julian della Morte, Silvia Santos, Matthias Scholz

 

In Friedrichsdorf entsteht eines neues, nach den Grundsätzen des ökologischen Bauens geplantes Wohnquartier in schönster Hanglage umgeben von Feldern und Obstwiesen. Den Mittelpunkt bilden dreigeschossige freistehende Wohnhäuser mit Geschosswohnungen an einer Grünanlage, umgeben von Einfamilienhäusern. Die Stadtvillen am Park bringen durch ihre Wohnqualität und individuelle Gestaltung in der Großform und im Detail das anspruchsvolle städtebauliche Konzept zur Geltung. Langlebige und alterungsfähige Materialen wie heller Ziegel, erdigen Putzfarben und Holztöne bestimmen den Charakter der Fassaden. Die wohnlich und funktional gestalteten Innenräume setzten den hohen bauökologischen und technischen Anspruch der Gebäudehülle nach Innen fort und sorgen mit ihren natürlichen Oberflächen für Behaglichkeit und Wohnlichkeit. Die Ostfassade ist als Eingangsseite vertikal gegliedert und im Wechsel von Putzfarbe und Stein jeweils differenziert gestaltetet. Auf der Südwestseite unterstreichen liegende Formate, großzügige Verglasungsflächen und Loggien, Balkone und Dachterrassen die Öffnung zum Licht mit weitem Blick über die Landschaft. Weiße Faschen setzen die Fenster in den Flächen ab und unterstreichen die rhythmische Abfolge von Öffnung und Wand. Entlang der Längsachse verläuft in Gebäudemitte ein leicht überhöhter Rahmen zur Aufnahme und Verkleidung technischer Aufbauten wie Kollektoren und Lüftungsaggregaten. Notwendige Technik wird so zum integralen Bestandteil des Gestaltungskonzepts. Allen Wohnungen ist das typologische Grundkonzept einer klaren Zonierung von Wohn- und Schlafbereichen gemeinsam. Um differenzierte und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten, ist die Anordnung der Küche wahlweise „durchgesteckt“ in der Achse des Hauptwohnraums oder seitlich an den Wohnraum anschließend vorgesehen.