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18/02

//Höchst Neu Erleben // Fassade ist ausgerüstet // 1. Bauabschnitt // 

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18/01

//Frankfurter Metropolengespräch //Urban Future Forum //Einladung //Dämmen.Bauen.Brennen //Brandschutz und Baukultur. Wie geht das Zusammen ? //01.02.18 beginn 18 Uhr bis 20 Uhr //Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main //Ausgebucht!!! 

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00/11

//Ergebnis der Preisgerichtssitzung //1. Preis happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH mit HKK Landschaftsarchitektur GmbH //Nichtoffener Wettbewerb Neubebauung am Hermeskeiler Platz in Köln Sülz


Neubau am Hermeskeiler Platz, Köln-Sülz
Schwarzplan
Lageplan
Ansicht, Hermeskeiler Platz
Ansicht, Strassenansicht
Ansicht, Längsschnitt
Grundriss EG
Grundriss 1.OG
Grundriss 4.OG
Skizze, Hermeskeiler Platz

Neubebauung Hermeskeiler Platz Köln-Sülz

Nichtoffener Wettbewerb, 1. Preis 2017

 

Auslober: Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH

Projektteam: Jens Jakob Happ, Elvis Hot, Maximilian Brylla, Ann Klar

Zusammenarbeit: HKK Landschaftsarchitekten GmbH

 

Der winkelförmige Neubau definiert städtebaulich einen Blockrand mit klaren Innen- und Aussenräumen. Das Ensemble setzt sich aus einem höheren, fünfgeschossigen und ausschliesslich wohngenutztem Bauteil entlang der Hermeskeiler Straße sowie aus einem viergeschossigen, gemischt genutzten Bauteil am Hermeskeiler Platz zusammen. Ein freistehender, zweigeschossiger Baukörper im angehobenen Innenhof nimmt die KITA auf. Die einfache Dreiteilung mit ihrer zu den Bestandsstrukturen vermittelnden Höhenstaffelung ermöglicht es, den gewünschten Übergang zur Neubebauung in verträglicher Weise zu gestalten. 
Das Wohn- und Geschäftshaus fasst die offene Nordseite des Hermeskeiler Platzes und trägt mit seiner Nutzung zu einer weiteren Belebung des gewachsenen Stadtteils bei. Seiner städtebaulichen Bedeutung gemäß hat das Haus eine stark plastisch gegliederte Südfassade, die es aus dem überwiegend gesichtslosen Kontext einfacher Häuser aus der frühen Nachkriegszeit heraushebt. Mit fünf Fassadenachsen wendet sich das Haus zum Platz, Stichbögen überspannen den Arkadengang im Sockel, die Loggien in den Wohngeschossen werden vertikal zusammengefasst und jeweils von einem Rundbogen abgeschlossen. Die Arkade bildet einen geschützten Vorbereich zu den erdgeschossigen Läden am Hermeskeiler Platz und lädt auch bei wechselnder Witterung zum Verweilen ein. Darüber liegen drei Wohngeschosse mit je fünf schön geschnittenen Ein- bis Dreizimmer-Wohnungen, die sämtlich den Vorzug einer großzügigen Loggia zum Platz haben. 
Die Häuser an der Hermeskeiler Straße sind dagegen zurückhaltender gestaltet, aber eindeutig ablesbar in zwei Hauseinheiten gegliedert. Sie haben zur Straße Lochfassaden mit stehenden Fensterformaten, zum Innenhof öffnen sich die Wohnungen der Grundrissdisposition entsprechend mit ihren großzügig verglasten Wohnräumen nach Südost. Ein mit hellem Ziegelmauerwerk verblendeter Sockel bildet das verbindende, stabile Fundament zu den öffentlichen Räumen an der Endhaltestelle und am Platz, darüber sind die Fassaden verputzt und in gebrochenem Weißtönen gefasst. Die beiden fünfgeschossigen Häuser sind vom EG bis zum 2. OG als Dreispänner mit je einer kompakten Zweizimmer- und je zwei familiengerechten Vierzimmerwohnungen pro Geschoss konzipiert, sowie ab dem dritten Obergeschoss als Zweispänner mit je einer durchgesteckten Vier- und einer Fünfzimmerwohnung.