Donnerstag, 21.05.2026 / 19:00 - 21:00Uhr
Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
Der Klimawandel prägt unsere Zeit. Eine Fülle von Herausforderungen bewegen gesellschaftliche Debatten und setzten die Po- litik unter Zugzwang. Mit dem Wachsen der urbanen Räume fällt der Stadtplanung dabei eine führende Rolle zu. Es geht darum, Mensch und Natur auch in der Stadt in Einklang zu bringen und das Bauen mit dem Kultivieren von Freiräumen und Grünflächen
zur Steigerung von Lebensqualität zu verbinden. Andreas Kipar - Landschaftsarchitekt und Stadtplaner - wird in seinem Vortrag auf die grüne Transformation der Stadt Mailand der letzten zwanzig Jahre ebenso eingehen wie auf seine Erfahrungen in Frankfurt, wo er neben einigen städtebaulichen Projek- ten in den 1990er-Jahren aktiv am Grüngürtel-Projekt teilgenommen hat. Im Mittelpunkt stehen Aufbau und die Nutzung multi- funktionaler Ökosysteme, die in der Lage sind, ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nutzen in urbanen Landschaften zu „produzieren". Natur wird wieder Teil der Infrastruktur. Grünräume, Dachgärten und begrünte Fassaden verbessern des Mikrokli- ma, fördern Biodiversität und nehmen Wasser auf.., Grüne Lungen" kühlen, tragen zur Klimaanpassung bei und machen das urbane
Leben resilienter. Prof. Andreas Kipar, Dott. Arch. (Politecnico Milano) und Dipl.-Ing. (Universität Duisburg-Essen), ist Gründer (1990) und Geschäfts- führender Gesellschafter des internationalen Beratungs- und Planungsunternehmens LAND (Akronym für Landscape, Architec- ture, Nature and Development) mit Niederlassungen u.a in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz. Er unterrichtet als Visiting Professor am Politecnico Milano Public Space Design und ist seit 2023 Mitglied der globalen Experten-Taskforce für
Nature-Positive Cities des Weltwirtschaftsforums. Vielfach ausgezeichnet wurde ihm 2024 der Halstenbergpreis der Deutschen
Akademie für Städtebau und Landesplanung verliehen.
Donnerstag, 26.05.2026
Häuser, die auf eine Lebenszeit von 30 Jahren errichtet werden, pragmatisch gestaltet und austauschbar. Dagegen setzt sich der Frankfurter Architekt Jens Jakob Happ ein. Er ist heute zu Gast im Doppelkopf.
Montag, 01.06.2026
Buchpräsentation: Für eine nachhaltige Architektur der Stadt
Gesellschaftliche und klimatische Veränderungen erfordern ein Neudenken im Städtebau. Die Langfristigkeit des Gebauten macht ein generationenübergreifendes Konzept von städtischer Ästhetik notwendig.
Vorstellung, Diskussion und Gesprächsrunde mit Jens Jakob Happ, Herausgeber Dr. Ernst Böhm, Gründer der B&O Gruppe Prof. Florian Nagler, Nagler Architekten Dr. Susanne Schüssler, Wagenbach Verlag
Eintritt frei Anmeldung: presse@wagenbach.de
Der Ruf nach ökologischem Leben hat längst das Wohnen und Bauen erfasst. Denn Bauen ist weltweit einer der größten Umweltfaktoren. Es geht um nichts weniger als die Neuausrichtung der Architektur unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit.
Unsere Städte leiden unter Verkehr, Überhitzung, sozialer Kälte, Vermüllung und dem Verlust an bezahlbarem Wohnraum. Dabei sind sie nicht einmal schön. Wie kann es gelingen, unsere gebaute Umgebung so zu gestalten, dass wir uns in ihr wohlfühlen und zugleich der generationenübergreifenden Verantwortung für unsere Welt gerecht werden? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln – Architektur, Baustoffkunde, Klimatechnik, Theorie des Städtebaus, Paläontologie, Verwaltungsrecht, Philosophie oder Wirtschaftswissenschaft – werden konkret die drängenden Fragen erörtert: Wie bauen? Überhaupt noch bauen? Nur noch umbauen? Und was hat Ästhetik damit zu tun?
15.12.2025
Buchpräsentation: Für eine nachhaltige Architektur der Stadt - Deutschlandfunk
jens-jakob-happ-fuer-eine-nachhaltige-architektur-der-stadt-100.html
von
Helmut Kleine-Kraneburg, geboren 1961 in Rheda-Wiedenbrück, Architekt und Hoch- schullehrer für Baukonstruktion und Entwerfen an der TU Kaiserslautern.
und
Jens Jakob Happ, geboren 1960 in Frankfurt am Main, Architekt und Stadtplaner.
https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1478-fuer-eine-nachhaltige-architektur-der-stadt.html
Auf dem Gebiet der Frankfurter Innenstadt stehen wichtige Bauprojekte an: Neben der Paulskirche soll ein Haus der Demokratie entstehen, der Bethmannhof soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, die Neugestaltung des Dom-Umfelds harrt schon länger ihrer Realisierung. Zudem soll das Kaufhaus Peek & Cloppenburg umgebaut werden, in seiner neuen Gestalt könnte es zum Trendsetter für eine gemischte Nutzung von Bestandsgebäuden werden. Diese Planungen folgen auf Großprojekte, die das historische Frankfurter Zentrum in den vergangenen zwanzig Jahren stark verändert haben: die Neue Altstadt, das Maintor-Projekt auf dem einstigen Degussa-Areal, der Umbau des Bundesrechnungshofs. Mit ihrem Innenstadtkonzept versucht die Stadt seit einigen Jahren, diese Entwicklungen in einen Gesamtzusammenhang zu setzen und zu steuern. Zeit für eine Zwischenbilanz: Inwieweit haben diese Bauten die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt? Taugen sie als Vorbilder für künftige Projekte? Welche Vorstellungen verbinden sich mit den Neubauvorhaben? Was kann und muss die Stadt tun, um ihr Leitbild mit Leben zu füllen?
Über diese Fragen diskutieren der Architekturhistoriker Prof. Dr. Ole W. Fischer, Planungsdezernent Prof. Dr. Marcus Gwechenberger, der Architekt Jens Jakob Happ und die Architektin Sonja Moers. Professor Fischer wird mit einem Impulsreferat in das Thema einführen. Es moderiert Dr. Matthias Alexander von der FAZ.
MITTWOCH, 3. SEPTEMBER, 19 UHR
Evangelische Akademie
Römerberg 9, 60311 Frankfurt
https://kulturellesfrankfurt.de/03-09-2025
Folgt uns bei Instagram
@happarchitecture
Hier gehts zum Artikel im CUBE Magazin zum Hermeskeiler Platz
https://www.cube-magazin.de/magazin-koeln/
Jens Jakob Happ präsentiert
im Rahmen des Zukunftsfestivals "Frankfurt Next Gernation"
im Hörsaalzentrum der Goethe-Universität in Frankfurt am Main
am 11. September 2024 ab 13:15 Uhr
ein Projekt des Urban Future Forums
"Wenn Bauten in Serie gehen"
F.A.Z.: Mittwoch, 26. Juni 2024, Frankfurt
"Vorbildlich sind nicht nur Neubauten"
Vor welchen Herausforderungen stehen wir heute beim Wohnungsbau?
Das Ziel, in Deutschland jährlich 400.000 neue Wohnungen zu bauen, scheint in weite ferne gerückt. Steigende Kosten, Nachfrageüberhang und Nachhaltigkeit stellen Architekten und Planer in Deutschland vor immer größere Hindernisse. Sind Standardisierung und eine höhere Dichte mögliche Lösungsansätze? Welche Rolle spielte dabei de städtische Kontext und die Ästhetik der Gebäude? Und führt eine zu starke Regulation zu mangelnden Bewegungsspielräumen?
Darüber diskutiert Stefan Bürger (CEO, GWH Immobilien Holding GmbH) mit Jens Jakob Happ (Geschäftsführender Gesellschafter, happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH)
// Zur Diskussion: hier
Grünes Licht für 46-Millionen-Euro Projekt -ein Pressebericht von Nico Fricke - BNN
Der Kaiserhof als Stadtreparatur - ein Pressebericht von Robert Maus - FAZ
//urban future forum//Herausforderungen der nachhaltigen urbanen Transformation und ihrer Finanzierung
// Staatskanzlei Hessen
Donnerstag, 21.05.2026 / 19:00 - 21:00Uhr
Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
Der Klimawandel prägt unsere Zeit. Eine Fülle von Herausforderungen bewegen gesellschaftliche Debatten und setzten die Po- litik unter Zugzwang. Mit dem Wachsen der urbanen Räume fällt der Stadtplanung dabei eine führende Rolle zu. Es geht darum, Mensch und Natur auch in der Stadt in Einklang zu bringen und das Bauen mit dem Kultivieren von Freiräumen und Grünflächen
zur Steigerung von Lebensqualität zu verbinden. Andreas Kipar - Landschaftsarchitekt und Stadtplaner - wird in seinem Vortrag auf die grüne Transformation der Stadt Mailand der letzten zwanzig Jahre ebenso eingehen wie auf seine Erfahrungen in Frankfurt, wo er neben einigen städtebaulichen Projek- ten in den 1990er-Jahren aktiv am Grüngürtel-Projekt teilgenommen hat. Im Mittelpunkt stehen Aufbau und die Nutzung multi- funktionaler Ökosysteme, die in der Lage sind, ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nutzen in urbanen Landschaften zu „produzieren". Natur wird wieder Teil der Infrastruktur. Grünräume, Dachgärten und begrünte Fassaden verbessern des Mikrokli- ma, fördern Biodiversität und nehmen Wasser auf.., Grüne Lungen" kühlen, tragen zur Klimaanpassung bei und machen das urbane
Leben resilienter. Prof. Andreas Kipar, Dott. Arch. (Politecnico Milano) und Dipl.-Ing. (Universität Duisburg-Essen), ist Gründer (1990) und Geschäfts- führender Gesellschafter des internationalen Beratungs- und Planungsunternehmens LAND (Akronym für Landscape, Architec- ture, Nature and Development) mit Niederlassungen u.a in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz. Er unterrichtet als Visiting Professor am Politecnico Milano Public Space Design und ist seit 2023 Mitglied der globalen Experten-Taskforce für
Nature-Positive Cities des Weltwirtschaftsforums. Vielfach ausgezeichnet wurde ihm 2024 der Halstenbergpreis der Deutschen
Akademie für Städtebau und Landesplanung verliehen.
Donnerstag, 26.05.2026
Häuser, die auf eine Lebenszeit von 30 Jahren errichtet werden, pragmatisch gestaltet und austauschbar. Dagegen setzt sich der Frankfurter Architekt Jens Jakob Happ ein. Er ist heute zu Gast im Doppelkopf.
Montag, 01.06.2026
Buchpräsentation: Für eine nachhaltige Architektur der Stadt
Gesellschaftliche und klimatische Veränderungen erfordern ein Neudenken im Städtebau. Die Langfristigkeit des Gebauten macht ein generationenübergreifendes Konzept von städtischer Ästhetik notwendig.
Vorstellung, Diskussion und Gesprächsrunde mit Jens Jakob Happ, Herausgeber Dr. Ernst Böhm, Gründer der B&O Gruppe Prof. Florian Nagler, Nagler Architekten Dr. Susanne Schüssler, Wagenbach Verlag
Eintritt frei Anmeldung: presse@wagenbach.de
Der Ruf nach ökologischem Leben hat längst das Wohnen und Bauen erfasst. Denn Bauen ist weltweit einer der größten Umweltfaktoren. Es geht um nichts weniger als die Neuausrichtung der Architektur unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit.
Unsere Städte leiden unter Verkehr, Überhitzung, sozialer Kälte, Vermüllung und dem Verlust an bezahlbarem Wohnraum. Dabei sind sie nicht einmal schön. Wie kann es gelingen, unsere gebaute Umgebung so zu gestalten, dass wir uns in ihr wohlfühlen und zugleich der generationenübergreifenden Verantwortung für unsere Welt gerecht werden? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln – Architektur, Baustoffkunde, Klimatechnik, Theorie des Städtebaus, Paläontologie, Verwaltungsrecht, Philosophie oder Wirtschaftswissenschaft – werden konkret die drängenden Fragen erörtert: Wie bauen? Überhaupt noch bauen? Nur noch umbauen? Und was hat Ästhetik damit zu tun?
15.12.2025
Buchpräsentation: Für eine nachhaltige Architektur der Stadt - Deutschlandfunk
jens-jakob-happ-fuer-eine-nachhaltige-architektur-der-stadt-100.html
von
Helmut Kleine-Kraneburg, geboren 1961 in Rheda-Wiedenbrück, Architekt und Hoch- schullehrer für Baukonstruktion und Entwerfen an der TU Kaiserslautern.
und
Jens Jakob Happ, geboren 1960 in Frankfurt am Main, Architekt und Stadtplaner.
https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1478-fuer-eine-nachhaltige-architektur-der-stadt.html
Auf dem Gebiet der Frankfurter Innenstadt stehen wichtige Bauprojekte an: Neben der Paulskirche soll ein Haus der Demokratie entstehen, der Bethmannhof soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, die Neugestaltung des Dom-Umfelds harrt schon länger ihrer Realisierung. Zudem soll das Kaufhaus Peek & Cloppenburg umgebaut werden, in seiner neuen Gestalt könnte es zum Trendsetter für eine gemischte Nutzung von Bestandsgebäuden werden. Diese Planungen folgen auf Großprojekte, die das historische Frankfurter Zentrum in den vergangenen zwanzig Jahren stark verändert haben: die Neue Altstadt, das Maintor-Projekt auf dem einstigen Degussa-Areal, der Umbau des Bundesrechnungshofs. Mit ihrem Innenstadtkonzept versucht die Stadt seit einigen Jahren, diese Entwicklungen in einen Gesamtzusammenhang zu setzen und zu steuern. Zeit für eine Zwischenbilanz: Inwieweit haben diese Bauten die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt? Taugen sie als Vorbilder für künftige Projekte? Welche Vorstellungen verbinden sich mit den Neubauvorhaben? Was kann und muss die Stadt tun, um ihr Leitbild mit Leben zu füllen?
Über diese Fragen diskutieren der Architekturhistoriker Prof. Dr. Ole W. Fischer, Planungsdezernent Prof. Dr. Marcus Gwechenberger, der Architekt Jens Jakob Happ und die Architektin Sonja Moers. Professor Fischer wird mit einem Impulsreferat in das Thema einführen. Es moderiert Dr. Matthias Alexander von der FAZ.
MITTWOCH, 3. SEPTEMBER, 19 UHR
Evangelische Akademie
Römerberg 9, 60311 Frankfurt
https://kulturellesfrankfurt.de/03-09-2025
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Hier gehts zum Artikel im CUBE Magazin zum Hermeskeiler Platz
https://www.cube-magazin.de/magazin-koeln/
Jens Jakob Happ präsentiert
im Rahmen des Zukunftsfestivals "Frankfurt Next Gernation"
im Hörsaalzentrum der Goethe-Universität in Frankfurt am Main
am 11. September 2024 ab 13:15 Uhr
ein Projekt des Urban Future Forums
"Wenn Bauten in Serie gehen"
F.A.Z.: Mittwoch, 26. Juni 2024, Frankfurt
"Vorbildlich sind nicht nur Neubauten"
Vor welchen Herausforderungen stehen wir heute beim Wohnungsbau?
Das Ziel, in Deutschland jährlich 400.000 neue Wohnungen zu bauen, scheint in weite ferne gerückt. Steigende Kosten, Nachfrageüberhang und Nachhaltigkeit stellen Architekten und Planer in Deutschland vor immer größere Hindernisse. Sind Standardisierung und eine höhere Dichte mögliche Lösungsansätze? Welche Rolle spielte dabei de städtische Kontext und die Ästhetik der Gebäude? Und führt eine zu starke Regulation zu mangelnden Bewegungsspielräumen?
Darüber diskutiert Stefan Bürger (CEO, GWH Immobilien Holding GmbH) mit Jens Jakob Happ (Geschäftsführender Gesellschafter, happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH)
// Zur Diskussion: hier
Grünes Licht für 46-Millionen-Euro Projekt -ein Pressebericht von Nico Fricke - BNN
Der Kaiserhof als Stadtreparatur - ein Pressebericht von Robert Maus - FAZ
//urban future forum//Herausforderungen der nachhaltigen urbanen Transformation und ihrer Finanzierung
// Staatskanzlei Hessen